Projektbeschreibung
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Spider 916 (1994–2005)
Alfa Romeo Spider (Tipo 916) Phase 3
Produktionszeitraum: 1994–2004
Karosserieversionen: Cabriolet
Auf dem Genfer Auto-Salon im März 1994 stellte Alfa Romeo eine völlig neue Spider-Generation und ein geschlossenes Schwestermodell mit der Bezeichnung GTV vor. Beide Modelle haben die werksinterne Bezeichnung Tipo 916. Sie basieren technisch auf der Fiat-Plattform Tipo Due und sind deshalb mit dem Fiat Tipo, dem Lancia Delta und dem Alfa Romeo 145 sowie ihren Stufenheckablegern verwandt. Die Entwicklungsarbeiten begannen im Sommer 1987, wenige Monate, nachdem Alfa Romeo von Fiat übernommen worden war, und zogen sich bis 1993 hin.
Das Karosseriedesign entwickelte Enrico Fumia für Pininfarina. Der keilförmige Aufbau greift einige signifikante Merkmale des Show Cars Audi Quattro Quartz auf, das Fumia bereits 1981 gestaltet hatte. Dazu gehören zurückversetzte Rundscheinwerfer, in die Wagenflanken hineinreichende Motorhaube, ferner die breite Sicke, die die Motorhaube von den Stoßfängern trennt, und das waagerechte, über die gesamte Wagenbreite reichende hintere Leuchtenband, das ab dem 164 von 1987 ein Kernelement des Alfa Romeo-Designs war. Der Spider hat ein kurzes Stufenheck. Anders als beim GTV, bei dem eine Abrisskante vorgesehen ist, fällt der Kofferraumdeckel beim Spider nach hinten ab. Einige Quellen sehen darin ein Zitat der Linienführung der ersten Spider-115-Version (Osso di Seppia). Das Verdeck besteht aus Stoff und ist ab Werk von Hand zu betätigen; gegen Aufpreis war ein elektrohydraulischer Mechanismus erhältlich. (Quelle, Wikipedia)
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