Projektbeschreibung
206 cc
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Der 206 CC ist das erste preisgünstige Cabrio mit elektrohydraulischem Klappdach. Er wurde bereits 1999 auf zahlreichen Automessen gezeigt und rief ein sehr positives Kundenecho hervor, was auch dazu beitrug, dass er das seinerzeit meistverkaufte Cabriolet in Europa wurde.
Peugeot schloss mit diesem Fahrzeug an seine Tradition im Bereich der Klappdach-Cabrios an. So hatte Peugeot bereits in den 1930er-Jahren ein ähnliches Fahrzeug im Programm (den Peugeot 402 Eclipse). Dessen Idee wurde 1996 mit der Einführung des Mercedes-Benz SLK wieder aufgegriffen. Der an diesem Fahrzeug mitwirkende türkische Designer Murat Günak war nach seinem Wechseln von Mercedes zu Peugeot federführend für die äußere Form des Peugeot 206 (und 206 CC sowie 307) verantwortlich. Die Dachkonstruktion des CC entstand zusammen mit dem französischen Karosseriebau-Spezialisten Heuliez und ist eng mit der ebenfalls von Heuliez stammenden Konstruktion des offenen Opel Tigra verwandt. Der 206 CC stellt die Designer vor die gleichen Herausforderungen wie alle Fahrzeuge mit zweiteiligem Klappdach. Diese Dachkonstruktionen belegen in offenem Zustand sehr viel Platz im Fahrzeugheck, das deswegen stets sehr hoch und breit ausfällt, was mehr oder weniger geschickt kaschiert wird, im Fall des 206 CC durch die bootsheckartige Gestaltung mit Reling links und rechts und Rippen auf dem Heckdeckel. Um die Baulänge des Kofferraums in Grenzen zu halten, darf das Dachelement über den Sitzen nicht zu lang werden. Deswegen hat der 206 CC wie die meisten anderen Klappdach-Cabrios eine extrem weit nach hinten gezogene Windschutzscheibe, die sehr dicht an die Köpfe der vorn Sitzenden heranreicht und bei Personen über 1,90 Meter zu einem unangenehmen „Brett-vor-dem-Kopf-Gefühl“ führt.(Quelle,Wikipedia)
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